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Muss es der Solitär-Ring sein?

Ob Verlobungsring oder Ehering. Neben dem Material spielt auch die Art des Rings eine große Rolle. Sei es der Tragekomfort, euer Geschmack oder die aktuelle Mode. Die Wahl will gut überlegt sein.

Der klassischste aller Verlobungsringe - der Solitärring

Der Solitär Ring ist der Klassiker unter den Verlobungsringen. Bei ihm wird ein einziger Stein, meist ein Brilliant, durch eine Krappenfassung auf den Ring gesetzt. „Solitär“ kommt aus dem französischen und bedeutet „Einzig“ oder „Einzigartig“. Der einzelne Stein soll dabei die Einzigartigkeit der Trägerin symbolisieren. Außerdem steht der heute üblicherweise verwendete Diamant für die Reinheit der gegenseitigen Achtung und Liebe. Wer einen traditionellen Verlobungsring sucht ist mit einem Solitär Ring also gut beraten.

Doch auch andere Ringe eignen sich hervorragend, um eure Liebe zu bezeugen. Auch beliebt ist der Spannring. Überaus elegant ist bei diesem Ring ein kleiner Stein in die Ringschiene eingelassen. Perfekt wenn du sonst keinen auffälligen Schmuck trägst.

Auch sehr beliebt - der Memoire Ring

Ebenfalls sehr beliebt ist der Memoire-Ring, auch Bandring genannt. Er besitzt keinen Hauptstein, sondern eine Reihe aus viele kleinen Steinen. Besonderes romantisch: Ihr könnt zu Beginn euerer Verlobung mit nur einem Stein starten und mit der Zeit weitere Steine einfassen lassen. So wird der Ring, genau wie eure Beziehung, immer wertvoller. Diesen Zweck erfüllt auch der Vorsteckring. Ähnlich einem Solitär Ring, nur schmaler, wird ehr nach der Hochzeit vor dem Eheringgetragen.

Unser Tipp:

Ob es der klassische Solitär Ring oder ein ausgefallener Memoire werden sollte, hängt einzig und allein vom Geschmack der Braut ab. Soll die zukünftige Braut in die Wahl des Verlobungsrings nicht eingebunden werden, sollte der Partner den Geschmack seiner gut Freundin gut kennen oder sich auf den Rat der besten Freundin verlassen.